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Das John Knox Zentrum hat von Anbeginn seines Bestehens an regelmäßig Gesprächsrunden, Begegnungstagungen und Weiterbildungskurse organisiert. Die verschiedenen Bände der ‘John Knox Series’ geben ein Zeugnis davon ab. |
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Im
Laufe der Jahre fanden zahlreiche Gespräche statt, die sich mit dem
Leben und dem Zeugnis der christlichen Kirchen befassten, insbesondere
den reformierten Kirchen, wie z.B.
Die
neueste Initiative war eine Begegnungstagung, die sich mit der
Geschichte und Erneuerung der Gottesdienstordnung in den reformierten
Kirchen beschäftigte. Das Ziel dieser Studie war es, eine Gesamtübersicht
über die Geschichte des reformierten Gottesdienstes seit der
Reformation über die Jahrhunderte hinweg zu geben. In einer ersten
Tagung wurde ein Plan erstellt. Die zweite Tagung fand im Januar 2001
statt und vereinigte 25 Experten im Bereich der Liturgie. An die 20
Konferenztexte wurden vorgestellt und von den Teilnehmern diskutiert, um
schließlich im Lichte dieser Diskussionen von ihren Autoren noch einmal
korrigiert und angepaßt zu werden. Diese Texte sollen bald in einem
Band erscheinen.
Im
Jahr 1988, hat das John Knox Zentrum das Thema ‘Mission in
Einheit’ zu seinem Leitthema gemacht. Konfrontiert mit den vielfältigen
Spaltungen innerhalb der reformierten Kirchen in der Welt, wurde der Ruf
nach Einheit unabwendbar. Nachdem durch mehrere internationale Treffen
die letzten Hindernisse aus dem Weg geschaffen worden waren, hat das
John Knox Zentrum im Jahr 1999, in Zusammenarbeit mit dem Reformierten
Weltbund, ein Sekretariat ‘Mission in Einheit’ ins Leben gerufen
www.warc.ch/miu/ Von
Zeit zu Zeit
wird das Zentrum auch für internationale Begegnungen genutzt. So
haben sich z.B. schon zweimal amerikanische und europäische Pastoren
eine Woche lang getroffen. Diese Treffen wurde von einer amerikanischen
Kirche initiiert und finanziert. Jedoch oblag es der Programm Kommission
des John Knox Zentrums,
das Thema auszuwählen, das Programm dieser Treffen auszuarbeiten und
die Sprecher dazu einzuladen. Das John Knox Zentrum hat sich zum Ziel
gesetzt, eine
bessere gegenseitige ‚Erkennung‘ und Anerkennung unter den
Kirchen zu fördern. Das
John Knox Zentrum wurde 1953 gegründet, um Studenten die Möglichkeit
zu geben, sich mit der ‘Stadt Calvins’ und den in Genf ansässigen
internationalen Organisationen vertraut zu machen. Unter diesem Aspekt
wurden im Laufe der Jahre mehrere Fortbildungen organisiert. Das Zentrum
hofft diese Tradition in den kommenden Jahren wieder aufzunehmen.
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